JobRad – Neues Rad statt Dienstwagen

Aus Fahrrad wird Dienstrad: Holger Tumat (rechts) und Ulrich Prediger (links) revolutionieren mit ihrem Team den Fahrradmarkt.

Interesse an einem neuen fahrbaren Untersatz, aber das Portmonee zeigt Ebbe?

Rennräder, Mountainbikes, E-Bikes und Lastenräder liegen im Trend, sind jedoch oft teuer. Das Wunschrad kann aber auch ganz einfach über Euren Arbeitgeber bezogen werden. Möglich macht dies ein Freiburger Unternehmen.

Mit dem Dienstfahrrad-Konzept JobRad habt Ihr die Möglichkeit, Euer Wunschrad über den Arbeitgeber zu erhalten und damit kostengünstig und clever mobil zu sein – auf dem Weg zur Arbeit und in der Freizeit. Dabei wird das Wunschrad ganz bequem über die monatliche Gehaltsabrechnung bezahlt (als sog. Gehaltsumwandlung) und gleichzeitig bares Geld gespart – inklusive steuerlicher Vorteile. Dank einer Steuerregelung vom Dezember 2012 gilt das Dienstwagen-Privileg, die Ein-Prozent-Regel, auch für Fahrräder und E-Bikes. Einzige Voraussetzung: Der Arbeitgeber muss bei JobRad mitmachen.

„Mit JobRad werden insbesondere hochpreisige Fahrräder bezahlbar. In Summe spart der Mitarbeiter bei JobRad im Vergleich zum Kauf in der Regel zwischen 20 und 40 Prozent“, erklärt Geschäftsführer Holger Tumat. Mehr als 4.400 Arbeitgeber aus ganz Deutschland bieten JobRad für Arbeitnehmer inzwischen an.

Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende können ihr JobRad direkt beim lokalen Fahrradfachhändler beziehen.

Mehr Infos unter

www.jobrad.org

Kommentar verfassen