Bikepacking oder Radreise: Die passende Ausstattung für die Fahrradtour

Bikepacking und Radurlaub Tipps Taschen

Radreisen stehen in Deutschland hoch im Kurs. 4,5 Millionen Radfahrer haben 2015 laut Allgemeinem Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) eine Radreise mit mindestens 3 Übernachtungen absolviert. Richtige Abenteurer verzichten jedoch auf das Hotelzimmer und übernachten in der freien Natur. Der Trend „Bikepacking“ ist in Deutschland angekommen und gewinnt immer mehr Fans.

Diese Fans verlangen nach speziellen Taschen. Was sollte zur Grundausstattung gehören? Meine Empfehlungen sehen folgendermaẞen aus.

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Foto: Arne Bischoff

1) Die Nacht im Wald für sportliche Abenteurer

Für den Wochenend-Trip einfach raus in die Natur und dabei sportlich abseits von asphaltierten Straßen ordentlich Kilometer machen: Dank breiter Reifen donnert man mit dem Rennrad über Schotterpisten und Waldwege.

Passend dafür sind kompakte Lenkerrollen, wie die „Blackburn Outpost Handlebar Roll with Drybag 2017 Fahrradtasche welche speziell für Offroad-Abenteuer konzipiert sind.

Wer das Smartphone zur Navigation nutzt, für den sind Schutzhüllen wie die OverBoard Smartphone-Tasche zu empfehlen. Wasserdichte Smartphone Taschen, wie diese verwahren das Handy auf kurzen Fahrten ebenso sicher wie auf langen Touren. Geschützt vor Regen, Schnee, Schmutz, Staub und Sand sind 6 Zoll Smartphones sauber und passgenau in der Tasche verwahrt. Dazu hält die Tasche wirklich dicht. Selbst wenn Sie einmal untergeht, dringt in einer Tiefe von bis zu sechs Metern kein Wasser ein. Trotz der umfassenden und durchdachten Sicherheit lässt sich das Smartphone durch die Folie hindurch bedienen. Zudem können durch die LENZFLEX Folie hindurch Fotos und Videos aufgenommen werden und auch Telefongespräche, Aufnahmen und Navi-Ansagen sind möglich.

Wer noch mehr Platz benötigt, für den wäre die ABUS Fahrradtasche ST 2250 eine Empfehlung. Robust, passendes Preis/Leistungsverhältniss und einfach in der Handhabung, zudem lässt die 1,8l fassende Tasche sich schön im Rahmendreieck platzieren und lässt noch Platz für die Befestigung eines Trinkflaschenhalters (z. B. „Flow Cage“ von Lezyne) den ich eigentlich an jedem Rad montiert hab.

Das meiste Gepäck findet in der elf Liter Volumen fassenden „Seat-Pack M“ Platz. Die „Satteltasche“ eignet sich aufgrund ihrer kompakten Größe auch für die Befestigung an kleineren Rahmengrößen oder vollgefederten Mountainbikes.

Bikepacking Radtour Taschen-Tipps
Foto: ortlieb.com

2) Auf Mehrtagesexkursion neue Ziele finden

Der Jahresurlaub wird für eine ausgedehnte Radreise verplant? Na dann los. Damit das sportliche Handling bleibt, werden die Transporttaschen an Lenker, Rahmen und Sattel fest verzurrt. Fehlt noch etwas? Die Satteltasche Outpost Seat Pack von Blackburn. In diese passt von der Ersatzkleidung bis hin zum komprimierbaren Schlafsack viel hinein. Der wasserabweisende Packsack hat ein Volumen von 11 Litern und lässt sich mit den Gurten des Outpost Seat Pack leicht an unterschiedliches Packvolumen anpassen. Die Blackburn Satteltasche ist besonders geländegängig und die ideale Alternative zur Packtasche oder einem Rucksack. An den Daisy Chains lässt sich ein Rücklicht befestigen. Der Outpost Seat Pack w/drybag lässt sich schnell und ohne Werkzeug montieren.

Was nutzt Ihr für Taschen auf gröẞeren Touren?

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