Extremradsportler Steff Wagner – 3 Weltrekorde in 1 Jahr

Erfolg beginnt im Kopf.
Erfolg ist nicht etwas das einfach passiert.
Erfolg wird erlernt, Erfolg wird trainiert.

Als Extremsportler braucht man Ehrgeiz, Selbstdisziplin, Wettkampfgeist, Ausdauer, Leidenschaft und immer die Fähigkeit, sich selbst zu motivieren. Nur wer diese Eigenschaft besitzt, kann gewinnen.

Der 1978 geborene Extremradsportler Stefan „Steff“ Wagner aus Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich, zählt Ausdauer, Konsequenz, Zielstrebigkeit und Leistungswille zu seinen persönlichen Stärken, und diese sind es wohl auch, die seine Erfolge ermöglichen.

2018 – ein Jahr der Weltrekorde für Extremradsportler Steff Wagner!

Die Geschichte um auf Weltrekordjagt zu gehn ließ den Österreicher Ultracyclist Stefan Wagner nicht mehr los! Drei auf einen Streich sollten es 2018 werden.
Und was der Ultracyclist Steff Wagner sich einmal in den Kopf gesetzt hat, zieht er auch durch, komme was wolle. Denn “der Erfolg beginnt im Kopf”! sagt er.

So holte er sich im Januar seinen ersten Weltrekord in 48h Rad Ergometer, den er von 100,02 Durchnittwatt (alter Rekord) auf umfaßbare 141,52 Durschnittwatt schraubte.

Im Juni war dann der 48h Rad Höhenmeter fokusiert am Sonntagberg in Niederösterreich, seinem Trainigs – und Hausberg. Den 48h Rad Höhenmeter Guinness World Record überbot er um 750 Hm auf Gesamt 31.891 Hm – das entspricht 3,5 mal die Höhe des Mount Everest.

Zu guter letzt startete er im August, wieder zusammen mit seinem Team, was immer an seiner Seite steht, ein noch nie da gewesenes Projekt!

Er radelte 10 x NONSTOP den Ötztaler Radmarathon! Ihn einmal zu fahren okay aber 10 x NONSTOP für viele unvorstellbar 2240km / 55.000hm / 40 Alpenpässe.

Aber Stefan Wagner wußte es von Anfang an, “ich werde es gemeinsam mit meinem Team schaffen” und so war es auch! Der dritte Guinness World Record viel somit im August in Mutters beim Hotel Seppl in Tirol!

Und wie heißt es so schön “Aller guten Dinge sind drei” – drei weitere Kapitel des Buches sind geschrieben, jetzt heißt es regenerieren. Aber nur die Muskeln, denn die nächsten Spinnereien schwirren dem Ultracyclist schon wieder im Kopf herum! Und wer weiß, vielleicht ist ja wieder ein Weltrekord dabei!

Fotocredit: steffwagner.at

 

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